Schrittweise Öffnung am 28.05.2020 für die Maxikinder

Liebe Eltern!

Ab Donnerstag den 28.05.2020 dürfen die Maxikinder wieder zu uns in die Einrichtung kommen.

:) WIR FREUEN UNS DA RAUF (:

Wir weisen daher noch einmal auf unsere Handhabe während der Bring und Abholphase hin.

Um das Distanzgebot einhalten zu können haben wir im Eingangsbereich Makierungen und Hinweise angebracht. - Bitte beachten -

Bitte bereiten Sie Ihr Kind auf die veränderte Situation vor.

Mit den Kindern werden wir die neue Situation und den Umgang in unserer Einrichtung besprechen und sie auf die wichtigen Handhabungen hinweisen.

Wir alle möchten gesund bleiben....

...daher halten wir uns an einige neuen Regeln.

Wir bitten auch Sie herzlich, diese Regeln zu befolgen.

Vielen Dank.


Damit wir alle gesund bleiben, gelten die folgenden Maßnahmen:

- Wir nehmen ihr Kind in unserem Eingangsbereich in Empfang und begleiten es in die Gardrobe.

- anschließend waschen sich die Kinder die Hände, bevor sie in die Gruppenräume gehen.

- Bitte treten Sie erst in den Windfang ein, wenn Sie den notwendigen Abstand von (1,5 - 2 Meter zu anderen Personen gewährleisten können.

- Falls es aus irgend einem Grund Schwierigkeiten bei der Trennung geben sollte, was ja nach so einer langen Zeit sein kann, nutzen Sie bitte beim Eintreten in die Einrichtung, unser Desinfektionsmittel.

Allerdings gilt das Betreten nur, wenn es nicht anders möglich ist.

Uns ist durchaus bewusst, dass diese Situation nicht die gewohnte sein kann wie vor der Corona Krise und wir Ihnen einiges abverlangen. Aber es hat Aktuell oberste Priorität, dass wir alle gesund bleiben.

Schrittweise Öffnung

Liebe Eltern,


die Corona-Pandemie stellt uns alle vor ungeahnte Herausforderungen. Insbesondere für Familien mit Kindern ist der Lock-Down
eine enorme Belastung. Als Familienvater von zwei Töchtern weiß
ich, wie sehr sich die Kinder nach ihren Freundinnen und Freunden
sehnen. Ich weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder wieder täglich in
der Kindertagesbetreuung gefördert werden. Und ich weiß, mit welchen Härten Eltern unter den derzeitigen Umständen zu kämpfen
haben, um Familie und Beruf irgendwie gemeinsam hinzubekommen. Ich habe daher mehrfach öffentlich kritisiert, dass die Perspektive von Familien in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommt.
Gerade Familien mit jüngeren Kindern haben mit großem Verzicht
Außergewöhnliches geleistet und entscheidend dazu beigetragen,
die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Dafür danke ich Ihnen
von ganzem Herzen.
Wir können jetzt die Kindertagesbetreuung schrittweise wieder öffnen. Ich hätte mir dabei gewünscht, dass wir als Länder hier vom
Bund schon früher grünes Licht bekommen hätten, denn ein Konzept lag vor. Umso wichtiger ist es, jetzt keine Zeit zu verlieren, um
die weiteren Öffnungsschritte zügig einzuleiten.

Bei allen Schritten müssen wir allerdings bedenken, dass wir mit
jüngeren Kindern die Abstandsregeln nicht einhalten können. Im
Gegenteil: Sie brauchen Nähe und Geborgenheit. Darum haben wir
ein Konzept entwickelt, wie mit kleineren Gruppen Hygieneregeln
eingehalten werden können und ein verantwortbarer Umgang in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege möglich ist.


Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass uns momentan
viele Fachkräfte fehlen, die zur Risikogruppe gehören. Die Träger
von Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen
müssen derzeit mit landesweit über 20 Prozent weniger Personal
arbeiten. Wir haben also insgesamt durch die kleineren Gruppen
einen höheren Betreuungsaufwand bei deutlich weniger Personalressourcen.
Deswegen können in den nächsten beiden Öffnungsschritten noch
nicht alle Kinder berücksichtigt werden.

Wir haben nach vielen intensiven Beratungen mit Kommunen, Trägern, Verbänden der Kindertagespflege, Gewerkschaften und Landeselternbeirat Kriterien
festgelegt, mit denen wir bei der stufenweisen Öffnung vorgehen.
Wir haben die Vorschulkinder besonders berücksichtigt, um ihnen
einen guten und geordneten Übergang aus ihrer Kita-Zeit zu ermöglichen. Ebenso möchten wir allen Kindern, die das zweite Lebensjahr vollendet haben, die Möglichkeit geben, wieder in ihrer Kindertagespflegestelle betreut zu werden. Auch hier wollen wir genug Zeit für einen geordneten und liebevollen Übergang in die Kindertageseinrichtung schaffen.

Darüber hinaus nehmen wir Kinder mit Behinderungen in den Blick.
Diese Kinder haben oftmals erhöhten pädagogischen Förderbedarf
und brauchen darüber hinaus Therapien, die vielfach in der Kindertagesbetreuungseinrichtung erbracht werden.

Ich weiß, dass ich viele Familien enttäusche, die durch die Öffnungsschritte noch nicht entlastet werden. Manche hätten sich lieber ein tage- oder stundenweises Konzept gewünscht, das dann noch mehr Kinder eingebunden hätte. Wir haben dies mit den Trägern intensiv diskutiert, sind aber in der Abwägung zu dem gemeinsamen Ergebnis gekommen, dass nur wenige Stunden an wenigen
Tagen den Familien nur wenig hilft, während wir mit dem gewählten
Schritt zunächst für die Kinder, die sich in einem Übergang befinden, eine echte Betreuung ermöglichen können.

Es haben mich auch Zuschriften erreicht, die gefordert haben, die
Entscheidung den Kitaleitungen vor Ort zu übertragen. Dies wäre
für mich vielleicht der bequemste Weg gewesen. Aber auch hier
haben wir auf ausdrücklichen Wunsch der Träger den gemeinsamen Entschluss gefasst, die Entscheidung, wer kommen darf und
wer nicht, nicht auf die Kitaleitungen abzuwälzen und im ganzen
Land gleich vorzugehen. Darum öffnen wir in Schritten.

Im Juni wollen wir einen weiteren Öffnungsschritt vollziehen, bei
dem alle Kinder einbezogen werden. In welchem Umfang dies möglich ist, können wir heute noch nicht präzise voraussagen. Das wird
davon abhängen, wie viele Fachkräfte in der Kindertagespflege und3
in den Einrichtungen zur Verfügung stehen und ob weitere wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen auch wieder
größere Gruppen zulassen.

Es wäre unfair, Ihnen heute Versprechen zu geben, die nicht eingehalten werden können. Ich verspreche Ihnen aber, dass ich mit
meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin fortlaufend unsere Konzepte weiterentwickeln werde, um so schnell wie möglich
und verantwortbar allen Kindern wieder ihre Kindertagesbetreuung
zu ermöglichen.
Ich weiß, dass wir Ihnen viel zumuten. Gleichzeitig hoffe ich, dass
ich Ihnen erläutern konnte, warum wir diesen Weg der schrittweisen
Öffnung gehen.

Ich bitte um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen, Ihren Familien und
uns allen Kraft und Gesundheit für die nächsten Wochen.
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stam

Information für Eltern,


deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

Informationen für Träger, Leitungen, Personal

von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung

Nach inzwischen sieben Wochen stehen alle Familien mit kleinen Kindern, die bisher
nicht anspruchsberechtigt sind für eine Kindertagesbetreuung, unter enormem Druck.
Die gegenwärtigen Beschränkungen stellen für Kinder unter bildungs- und entwicklungspsychologischen Aspekten einen schweren Einschnitt dar.
Die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) hat daher beschlossen, dass die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege behutsam und
schrittweise und unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort in den folgenden vier Phasen wieder geöffnet werden sollen:

von der Notbetreuung (1), über eine erweiterte Notbetreuung (2), einen eingeschränkten Regelbetrieb (3) bis hin zum vollständigen Regelbetrieb (4). Gemäß dieses Vier-Phasen-Modells befindet sich
Nordrhein-Westfalen, wie alle anderen Länder auch, nach wie vor in der zweiten Phase.2

Die Grundzielstellung für die Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen ist, dass alle Kinder, die in der Regel einen Platz in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben, auch sobald wie möglich wieder an Angebote der Kindertagesbetreuung angebunden werden.

Konkrete nächste Schritte
Der o.g. JFMK-Beschluss vom 28.04.2020 benennt Zielgruppen mit Blick auf Kinder
und Eltern, denen im Zuge der Öffnungsschritte der Kindertagesbetreuung eine Inanspruchnahme vordringlich ermöglicht werden sollte, weil ein besonderes Förderpotential besteht. Auf dieser Basis wurde für die schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen folgendes Modell entwickelt:
Ab dem 14.Mai 2020
Die Kindertagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen wird geöffnet für Vorschulkinder mit einer Anspruchsberechtigung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket. Zudem dürfen Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, und bei denen dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde, wieder in Kindertageseinrichtungen oder in Kindertagespflegestellen betreut werden. Die Kindertagespflegestellen mit ihrem familiennahen und überschaubaren Betreuungsangebot werden für Kinder, die ihr zweites Lebensjahr vollendet haben, geöffnet.
Ab dem 28. Mai 2020
In einem weiteren Öffnungsschritt sollen am 28.05. alle weiteren Vorschulkinder in
die Kindertageseinrichtungen aufgenommen werden.

Weiterer Öffnungsschritt im Juni:
Ziel ist, im Laufe des Monats Juni allen Kinder den Besuch ihrer Einrichtung oder ihrer Kindertagespflegestelle zu ermöglichen. In welchem Umfang dies möglich ist,
kann heute noch nicht seriös prognostiziert werden. Dies wird fortlaufend vor dem
Hintergrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens, den Erfahrungen aus den
vorangegangenen Schritten und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen mit den
beteiligten Partnern auf Landesebene beraten und entschieden werden. Alle Voraus-
setzungen, die ein solcher Schritt erfordert – Hygienefragen, Personalfragen, pädagogische Aspekte – werden dabei genau geprüft und soweit erforderlich auch neue Empfehlungen herausgegeben.

Laufende Angebote für Kinder, die noch nicht in der Betreuung sind
Für die Kinder, die derzeit noch nicht in der Betreuung aufgenommen bzw. angebunden werden, sollte, soweit dies möglich und pädagogisch sinnvoll ist, ein regelmäßiger Kontakt sichergestellt werden, z.B. telefonisch, per Videotelefonie oder auch über persönliche Kontakte unter Wahrung des Abstandsgebotes. Zudem sollte es einen, soweit möglich, systematischen Kontakt zu den Eltern geben.

Schließzeiten in den Sommerferien

Geplante Schließzeiten in den Sommerferien können aufrechterhalten werden. Eine
Notbetreuung muss, über die regelhafte Betreuung, die in diesen Fällen auch im
Regelbetrieb angeboten wird hinaus, in dieser Zeit nicht stattfinden.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfal

Telefonseelsorge

 

Die Telefonseelsorge erreichen Sie rund um die Uhr und kostenfrei unter der Rufnummer 080 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Zudem besteht die Möglichkeit von Mail- und Chatberatung: www.telefonseelsorge.de
Das Muslimische SeelsorgeTelefon (MuTeS) ist rund um die Uhr unter der Nummer 030 443 509 821 zu erreichen, www.mutes.de/home.html. Beratung für Eltern

Das Elterntelefon für Mütter und Väter, die sich anonym beraten lassen wollen, ist unter der kostenlosen Rufnummer 0800 111 0 550 montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr erreichbar. www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet eine anonyme und kostenfreie Elternberatung per Mail oder Chat unter eltern.bkeberatung.de/views/home/index.html

Beratung für Schwangere
Schwangere in Not können sich unter der Nummer 0800 40 40 020 rund um die Uhr kostenlos, mehrsprachig und anonym beraten lassen. Zudem besteht die Möglichkeit der Online-Beratung. schwanger-und-viele-fragen.de/de/

Beratung für Kinder und Jugendliche

Das Kinder- und Jugendtelefon der Nummer gegen Kummer ist von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr kostenfrei vom Festnetz und Handy unter der Rufnummer 116111 zu erreichen. Die Beratung ist anonym. Zudem besteht die Möglichkeit der Online-Beratung. www.nummergegenkummer.de/kinderund-jugendtelefon.html

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet eine anonyme und kostenfreie Jugendberatung per Mail oder Chat unter jugend.bkeberatung.de/views/home/index.html
Beratung für Familien und junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung

Die Ombudschaft Jugendhilfe NRW ist eine unabhängige, externe Beratungs- und Beschwerdestelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die einen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB VIII haben und sich bei der Leistungsgewährung oder Hilfedurchführung nicht ausreichend beteiligt oder beraten fühlen. Sie ist telefonisch dienstags 10-12 Uhr und donnerstags 13:30-15:30 Uhr erreichbar unter der Nummer 0202 29536776 und unter ombudschaftnrw.de/ueber-uns-beratung/.

Für die spezifische Lebenssituation von Care Leavern (jungen Menschen aus der stationären Jugendhilfe) stellt CareHOPe das Onlineberatungsangebot bis zum 19.04.2020 erweitert zur Verfügung unter www.jugend-hilfestudiert.de/home.html.

3. Hilfe bei Gewalterfahrung

Das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch ist kostenfrei und anonym unter der Rufnummer 0800/22 55 530 Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 14 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 15 bis 20 Uhr erreichbar.

beauftragter-missbrauch.de/hilfe/hilfetelefon
Zudem hat das Hilfetelefon ein Online-Beratungsangebot für Jugendliche unter nina-info.de/save-me-online//.

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist ein Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben und rund um die Uhr, kostenfrei, anonym und in mehreren Sprachen unter der Rufnummer 08000 116 016 erreichbar.

Auch Online-Beratung ist möglich. www.hilfetelefon.de/dashilfetelefon.html
Informationen zum Thema häusliche Gewalt speziell für Kinder und Jugendliche stellt Frauen helfen Frauen Dortmund e. V. zur Verfügung unter www.kidsinfo-gewalt.de/de.

Auf den Seiten „Stärker als Gewalt“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finden sich weitere Übersichten über:

Hilfe- und Beratungsstellen für Frauen unter staerker-als-gewalt.de/hilfe-finden/uebersicht-angebote-frauen

Hilfe- und Beratungsstellen für Männer unter staerker-als-gewalt.de/hilfe-finden/uebersicht-angebote-maenner

Beratungsangebote für Täter und Täterinnen unter staerker-als-gewalt.de/hilfe-finden/uebersicht-angebote-taeter-undtaeterinnen

4. Hilfe im Notfall vor Ort

Gemeinsam zu Hause in Zeiten von Corona

: Links und Telefonnummern für Familien und junge Menschen

Tipps für Eltern, wie Kindern die Situation erklärt werden und was Kindern helfen kann, finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums:

www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/ C/Coronavirus/Handreichung_COVID-19_Tipps_fuer_Eltern.pdf

1. Familie unter sich? – Ideen und Tipps für den Tag

Schule zu Hause

Der Deutsche Bildungsserver ist das vom Bund und den Ländern getragene Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen. Er gibt einen Überblick über zahlreiche kostenlose digitale Lernangebote für die Grundschule und die Sekundarstufe unter www.bildungsserver.de/Digitales-Lernenzuhause-12754-de.html.

„Planet Schule“ als Gemeinschaftsprojekt von SWR und WDR bietet mediengestütztes Lernen unter www.planet-schule.de, das durch Sonderprogramme im WDR und SWR unterstützt wird.

Freizeit in Zeiten von wenig Kontakten

UNICEF hat Ideen zum Lernen, Spielen und Basteln zusammengestellt - damit trotz Corona-Virus ein bestmöglicher Alltag für Kinder stattfinden kann: www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/coronavirus-tipps-gegenlangeweile-zuhause/212678

Der Kinderschutzbund Landesverband NRW stellt unter menschenskindernrw.de/was-koennen-familien-trotz-corona-unternehmen/ Ideen vor, was Familien in Zeiten von Corona unternehmen können.

Der gemeinsame Kinderkanal von ARD und ZDF „KiKa“ will online und im TV alles für eine Bewältigung der Situation bieten, von Tipps gegen die Langeweile bis zum Liveaustausch mit Zuschauerinnen und Zuschauern: www.kika.de/gemeinsam-zuhause/index.html

SCHAU HIN! hat Tipps und Empfehlungen für Familien zur Mediennutzung zusammengefasst unter www.schau-hin.info/corona-krise.

2. Fragen und Sorgen? Beratungsangebote für Eltern & Kinder

Das Bundesfamilienministerium hat Informationen zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten zusammengestellt: www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielleunterstuetzung